Der
Wiener Weg
zur psychosozialen
Versorgung
Vom
„Monte Lemoni“
zum Best
Point of Care
Ausstellung zur Entstehung und Entwicklung der Sozialpsychiatrie in Wien
Internationale Reformen und Umbrüche
Zeitenwende in der Psychiatrie
„Reden ist die beste Form, um das Stigma hintanzuhalten.“
Dr. Georg Psota, Chefarzt
2010–2025
Internationale Reformen und Umbrüche
Das blaue Pferd von Triest
Geschichte anhören Anhören
In den Medien
Der Beitrag der Sendung Wien Heute zeigt, wie sich der Psychosoziale Dienst Wien seit seiner Gründung entwickelt hat. Reformen im Gesundheitswesen ermöglichten neue Wege in der Behandlung und Beratung.
Sozialpsychiatrie
Heute und in Zukunft
In ganz Wien nah am Menschen
Einleitung
Einst bedeutete
Psychiatrie Absonderung
hinter Mauern.
Doch ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich ein neues Denken durch: Psychische Erkrankungen sollten nicht länger versteckt, sondern mitten im Leben begleitet und behandelt werden. Wien verfolgte einen vorausschauenden Reformweg – sorgfältig geplant, politisch getragen und auf Dauer angelegt.
Statt regelhafter stationärer Einweisungen zum „Monte Lemoni“, wie die Anstalt Am Steinhof umgangssprachlich auch genannt wurde, entstand Schritt für Schritt ein Versorgungssystem, das Menschen dort unterstützen sollte, wo sie es brauchen: zu Hause, ambulant oder stationär – am Best Point of Care. Dieser Wiener Weg der sozialpsychiatrischen Reform findet weit über die Stadt hinaus Beachtung.
Sozialpsychiatrie auf Wienerisch
menschlich – gemeindenah – multidisziplinär
Wachstum psychosozialer Versorgung in Wien
Vom Pionierangebot zum Versorgungsnetz
BEST
Point
Of CARE
„Die Seele ist ein unsichtbares Organ und wird übersehen, wenn man nicht über sie redet.“
Prof. Dr. Stephan Rudas,
Chefarzt 1980–2009
Der
Wiener Weg
zur psychosozialen
Versorgung
Vom
„Monte Lemoni“
zum Best
Point of Care
Ausstellung zur Entstehung und Entwicklung der Sozialpsychiatrie in Wien
Einleitung
Einst bedeutete
Psychiatrie Absonderung
hinter Mauern.
Doch ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich ein neues Denken durch: Psychische Erkrankungen sollten nicht länger versteckt, sondern mitten im Leben begleitet und behandelt werden. Wien verfolgte einen vorausschauenden Reformweg – sorgfältig geplant, politisch getragen und auf Dauer angelegt.
Statt regelhafter stationärer Einweisungen zum „Monte Lemoni“, wie die Anstalt Am Steinhof umgangssprachlich auch genannt wurde, entstand Schritt für Schritt ein Versorgungssystem, das Menschen dort unterstützen sollte, wo sie es brauchen: zu Hause, ambulant oder stationär – am Best Point of Care. Dieser Wiener Weg der sozialpsychiatrischen Reform findet weit über die Stadt hinaus Beachtung.
Internationale Reformen und Umbrüche
Zeitenwende in der Psychiatrie
„Reden ist die beste Form, um das Stigma hintanzuhalten.“
Dr. Georg Psota, Chefarzt
2010–2025
Internationale Reformen und Umbrüche
Das blaue Pferd von Triest
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Sozialpsychiatrie auf Wienerisch
menschlich – gemeindenah – multidisziplinär
In den Medien
Der Beitrag der Sendung Wien Heute zeigt, wie sich der Psychosoziale Dienst Wien seit seiner Gründung entwickelt hat. Reformen im Gesundheitswesen ermöglichten neue Wege in der Behandlung und Beratung.
Wachstum psychosozialer Versorgung in Wien
Vom Pionierangebot zum Versorgungsnetz
Sozialpsychiatrie
Heute und in Zukunft
In ganz Wien nah am Menschen
BEST
Point
Of CARE
„Die Seele ist ein unsichtbares Organ und wird übersehen, wenn man nicht über sie redet.“
Prof. Dr. Stephan Rudas,
Chefarzt 1980–2009